Wie entsteht Gewalt gegen andere und gegen Sie selbst?

Immer dann, wenn Sie annehmen, dass Ihre Gefühle durch das Verhalten anderer ausgelöst werden („Du bist schuld…“) und wenn Sie Ihre eigenen Bedürfnisse entweder nicht wahrnehmen oder sogar ignorieren oder nicht „wichtig“ nehmen.  

Gelungene und wertschätzende Kommunikation beginnt bei Ihnen selbst. Die Ursache für Ihre Gefühle liegt in Ihnen. Es geht um Ihre (unerfüllten oder erfüllten Bedürfnisse). 

Zusammengefasst: Um was geht es Ihnen wirklich, wirklich? Was brauchen Sie gerade?

Erst dann, wenn Sie das wissen,  also empathisch mit sich in Kontakt kommen, können Sie empathisch auf Ihr Gegenüber zugehen.

 

Bedeutet dass, dass Sie nie wieder „laut“ werden dürfen? Nur noch „alle lieb haben“ müssen?

Die GFK bedeutet keinesfalls, „dass wir zusammen Tee trinken, kuscheln und uns den Weltfrieden wünschen!“ – Sie können auch wertschätzend brüllen! –

 

So kann es gehen:  

Die GFK nach Marshall B. Rosenberg ist eine der wirksamsten Methoden des gelungenen Miteinanders.

 

Weg von z.B. „Ich ärgere mich, weil Du schon wieder zu spät kommst“,

hin zu „Ich ärgere mich, weil ich meine Zeit sinnvoll nutzen möchte“.

 

In meinen Seminaren, Trainings und Workshops erlernen Sie in kleinen Gruppen, oder auch im Einzeltraining, vor allem in Konfliktsituationen die „neue“ Sprache anzuwenden. 

MEINE ERFAHRUNGEN DAZU?  

In den Organisationen, Teams und Gruppen, die ich in ihren Entwicklungsprozessen begleite, die die Sprache der GFK erlernen, verändert sich Schritt für Schritt das Klima.

Führung mit Haltung ist möglich. Dazu müssen nicht alle Teammitglieder diese Sprache der GFK können. Die Haltung der GFK in jedem einzelnem Teammitglied hat große und vor allem nachhaltige Wirkung auf die gesamte Organisation und auf die Leistungsfähigkeit in Teams. 


Was ermöglicht Ihnen die Gewaltfreie Kommunikation?

  • Herausfinden: Was ist Ihnen wirklich, wirklich wichtig? Was brauchen Sie, was braucht der andere
  • Bekommen: Verständnis und Klarheit für sich selbst und Ihr Gegenüber
  • Erhalten: wohlwollende Verbindung mit sich selbst und den anderen, kooperatives Verhalten
  • Entwickeln und leben: Authentizität, Aufrichtigkeit und Selbstverantwortung
  • Annehmen: Herausforderung
  • Angehen: Konflikte erkennen und klären, solange sie „kalt“ sind.
  • Führen: intrinsische (aus sich selbst heraus entstehende) Motivation fördern